Die Craniosacrale Therapie ist eine sehr sanfte, manuelle Form der Körperarbeit, die aus der Osteopathie hervorgegangen ist. Sie versteht sich als ganzheitlicher Ansatz, der Körper, Nervensystem und emotionale Prozesse gleichermaßen berücksichtigt. Die Craniosacrale Therapie arbeitet mit feinen Berührungen und richtet sich an die natürlichen Regulations- und Selbstheilungskräfte des Körpers.
Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, manuelle Form der Körperarbeit aus der Osteopathie, die unter anderem bei Migräne, Stress, Burnout, Schlafstörungen, Rückenschmerzen und psychosomatischen Beschwerden unterstützend wirken kann.
Im Mittelpunkt steht das craniosacrale System, das unter anderem Schädel (Cranium), Wirbelsäule, Kreuzbein (Sacrum), das Nervensystem sowie die umgebenden Flüssigkeiten und Gewebe umfasst. Spannungen oder Einschränkungen in diesem System, die z.B. durch Verspannungen, chronischen Stress, Unfälle, Operationen oder Ähnliches entstanden sind und sich als Blockaden, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen äußern, können durch die Therapie gelöst werden. Dies wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus – körperlich wie emotional: Unsere Selbstheilungskräfte, unser Immunsystem und unsere Gesundheit insgesamt erfahren eine tiefgreifende Stärkung. Auch auf der psychischen Ebene können durch das Lösen von Blockaden im craniosacralen System Heilungsprozesse in Gang kommen. Traumata und andere emotional belastende Erfahrungen können so überwunden bzw. besser verarbeitet werden.